An Fronleichnam zog es 7000 historische Fahrzeuge und mehr als 20.000 Besucher auf die Schloßwiese zum Maxlrainer Oldie Feeling, das zu den größten Oldtimertreffen in Europa zählt. Zeitgleich ging hier auch die ADAC Bavaria Historic an den Start.

Es gab insgesamt 12 Themenparks mit musikalischer Begleitung. So fand man zum Beispiel den 1. bayerischen urquattro club e.V., den BMW Isetta Club oder den Trabant Club auf dem riesigen Gelände. Der größte Themenpark in diesem Jahr war der Bereich der bayerischen Kultserie „Irgendwie und Sowieso“. Wer sie noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen.

Das Comeback vom Maxlrainer Oldie Feeling wurde nach der 36 Monaten Pandemiepause langersehnt. Weit vor dem offiziellen Start der Veranstaltung erreichten die Oldtimer ihr Ziel auf der Schloßwiese. Das neue Einbahnstraßensystem, das die Anreise nur über Bad Aibling ermöglichte, war nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Die Organisatoren versprachen, sich externe Verkehrsexperten als Berater in das Organisationsteam zu holen, um ein solch hohes Aufkommen im Einklang mit geforderten Auflagen sauber und vor allem sicher abzuwickeln.

Auch wenn viele Teilnehmer bereits am Nachmittasg wegen eines Gewitters das Treffen verließen, war das Maxlrainer Oldie Feeling ein voller Erfolg. Wir haben es auf jeden Fall genoßen und den Regen haben wir gut in unserer Lydia, einem VW LT28 Audi Sport Camper, verbracht.

Nachfolgend seht Ihr eine kleine Bilderserie vom Maxlrainer Oldie Feeling. Wer sich auf den Bilder erkennt und das Ganze ohne Verpixelung haben möchte, kontaktiert uns einfach [email protected]